Am vergangenen Wochenende hieß es für uns: Tasche packen, Riegel einladen – und ab zum Ironwalk ins Ruhrgebiet! Ich liebe Sport-Events jeglicher Art und umso mehr hat es mich gefreut, dass wir mit Power System auch live vor Ort dabei waren: Endlich wieder Event-Vibes, echte Begegnungen und dieses ganz besondere Gefühl, wenn hunderte Menschen gleichzeitig sagen: „Okay, ich zieh das jetzt durch.“
Der Ironwalk ist noch eine relativ junge Veranstaltungsreihe, aber ganz ehrlich? Da steckt richtig Potenzial drin. Hier geht’s nicht um Bestzeiten. Hier geht’s ums Losgehen. Ums Dranbleiben. Ums „Ich hab Bock, mich selbst ein bisschen herauszufordern“ oder „Ich will einfach mal was neues entdecken!“. Ganz nach dem Motto: Wann hast du zuletzt etwas Verrücktes gemacht und hast Deine Komfortzone verlassen? Und das haben um die 1.000 Teilnehmer unter Beweis gestellt!
Zur Auswahl standen 25 Kilometer in 6 Stunden oder 50 Kilometer in 12 Stunden. Klingt erstmal nach „ja, bisschen wandern halt“. Aber wer schon mal wirklich lange unterwegs war, weiß: Das ist kein Sonntagsspaziergang. Das ist früh aufstehen, Schuhe schnüren, Wetter checken, Rucksack packen – und dann Kilometer für Kilometer sammeln.
Rein in die Power System Power Zone
Wir sind offizieller „Riegel-Versorgungspartner“ der Eventreihe und supporten die Teilnehmer mit unseren Riegeln. Aber nur Produkte liefern? Das war uns zu langweilig. Also haben wir die Power System „Power Zone“ ins Leben gerufen – unseren eigenen kleinen Hotspot mitten auf der Strecke bzw. angedockt an einen bestehenden Verpflegungspunkt.
Und was sollen wir sagen? Das Ding hat gelebt. Schon von Weitem hat man gemerkt: Hier passiert was. Musik, Lachen, Miteinander. Wir haben motiviert, angefeuert, abgeklatscht, Fotos gemacht und einfach gute Laune verteilt. Kein steifes Rumstehen, sondern echtes Mitfiebern. Genau so, wie wir es lieben.
„Wo ist das Ziel? Ich frage für einen Freund…“
Unser heimliches Highlight: unsere Selfie-Sprechblasenschilder. Diese wurden zwar im Laufe des (Wander-)Tages von der ein oder anderen Windböe etwas ramponiert – sie kamen aber trotzdem richtig gut an.
Der absolute Favorit: „Wo ist das Ziel? Ich frage für einen Freund….“
Man hätte meinen können, der Spruch wurde direkt auf der Strecke geboren. So viele haben sich darin wiedergefunden. Dieses leicht ironische Augenrollen, wenn man nicht genau weiß, wie viele Kilometer noch vor einem liegen. Und dann das Lachen, wenn man merkt: Alle fühlen gerade ähnlich. Nach ein paar Stunden auf den Beinen ist das auch 100 % nachvollziehbar.
Die Fotos? Großartig. Viele glückliche Gesichter. Arme in der Luft. Riegel in der Hand. Genau diese Mischung aus Anstrengung und Stolz.

Ebenfalls sehr gefeiert: „Für Snacks laufe ich überall hin“ oder „Ich bin nur wegen der Gratis-Riegel hier“.
Und letztere hatten wir natürlich reichlich dabei!
Warum Riegel beim Wandern sinnvoll sein können
Wandern über 25 oder 50 Kilometer ist bei weitem kein Sprint. Es ist ein langes, konstantes Arbeiten des Körpers. Die Energiespeicher leeren sich schleichend, und wenn man nicht rechtzeitig gegensteuert, kommt dieses bekannte Tief.
Daher hatten wir eine tolle Auswahl unserer Riegel mit im Gepäck:
- Unsere Energy Bars – in den Sorten Joghurt Müsli (sorry, Leute, die waren ganz schnell vergriffen) und Erdbeer-Vanille waren sehr beliebt. Die kleinen 35g-Riegel mit Vitaminen haben für den ein oder anderen Energie-Kick gesorgt, wenn der Akku langsam leer erschien.
- Als Vertreter für unsere Protein-Riegel-Klassiker hatten wir die kleinen Bite Power Riegel in den Geschmacksrichtungen Schoko, Banane und Kokos dabei.
- Für die veganen Teilnehmer haben wir den Lower Carb Hazelnut Brownie Riegel eingepackt.
- Und für alle Genießer gab es den White Chocolate Caramel Protein Deluxe Riegel mit knusprigen Crisps und 20g Protein pro Portion – hier ist sicherlich auch der eine oder die andere auf den Geschmack gekommen, der Proteinriegel für sich vorher noch nicht so entdeckt hatte.
Und tatsächlich kam hier und da das Gespräch über Proteine auf: „Wie, ich als Wanderer, brauche ich das wirklich?“ Das darf am Ende natürlich jeder für sich entscheiden. Und doch würde ich sagen, dass sich Proteinriegel als Proviant bei einer Wanderung sehr gut eignen, da sie handlich zu verstauen sind und zum einen durch die Kohlenhydrate Energie liefern. Zudem kann das enthaltene Eiweiß zur Erhaltung und zum Aufbau von Muskelmasse beitragen. Und ganz simpel gesagt, dienen sie auch als leckerer Snack für zwischendurch, der nicht so schwer im Magen liegt.
Einige haben uns erzählt, dass sie sich bewusst einen Riegel als „Belohnung“ für einen bestimmten Streckenabschnitt oder sogar fürs Ziel aufheben. Erst bis zum nächsten Checkpoint – dann gibt’s den Riegel-Snack. Cleverer Move.

Ehrliche Gespräche statt Hochglanz
Was wir am Ironwalk feiern: Hier wird nichts beschönigt. Wenn’s anstrengend ist, ist es anstrengend. Wenn die Beine schwer sind, dann sagt man das auch.
Besonders mitfühlen konnten wir mit allen Teilnehmern, nachdem uns einige Wanderer vom kleinen Anstieg erzählt haben, der vor dem Verpflegungspunkt gemeistert werden musste. Und als wäre das nicht genug, kamen danach auch noch Treppenstufen on top. Definitiv spürbar – vor allem nach so vielen Kilometern in den Beinen. Das war hart!
Und genau für solche Momente ist die Power Zone auch da. Nicht nur zum Snack einsammeln, sondern als kleiner Rettungsanker. Als Zwischenziel. Als Reminder: Du bist schon richtig weit gekommen.
Und dann: Riegel einstecken und weiter geht’s.
25 oder 50 Kilometer – deine Entscheidung
Was wir richtig gut finden: Jede und jeder sucht sich die Distanz aus, die gerade passt. 25 Kilometer sind für viele schon eine echte Hausnummer. 50 Kilometer? Das ist ein Statement.
Aber egal welche Strecke – am Ende zählt, dass du losgehst. Du weißt am Start nicht genau, wie sich Kilometer 18 oder 37 anfühlen werden. Aber du findest es raus. Schritt für Schritt. Und manchmal denkst du eben nicht ans Ziel, sondern nur bis zur nächsten Pause. Bis zum nächsten Schluck. Oder bis zum nächsten Riegel 😊
Mehr als nur ein Verpflegungspunkt
Für uns ist die Power Zone mehr als ein Stand mit Snacks. Es ist ein Ort, an dem Geschichten vorbeikommen. An dem wir miterleben, wie Menschen sich pushen, zweifeln, lachen – und dann doch weitermachen.
Wir feuern an. Wir hören zu. Wir geben High Fives. Wir machen Fotos. Wir sorgen für kleine Motivationsschübe genau dann, wenn sie gebraucht werden – wie nach diesem Anstieg mit den Treppen.
Und ja, wir feiern jeden Einzelnen, der zu uns kommt. Egal ob 25 oder 50 Kilometer auf dem Plan stehen.
Lust bekommen?
Die gute Nachricht: Das war noch lange nicht alles. Weitere Termine des Ironwalk stehen noch in diesem Sommer an:
- 06.06. in Köln/Eifel
- 04.07. in Brandenburg
- 29.08. in Düsseldorf
- 26.09. in Leipzig
- Oder schon vormerken für nächstes Jahr: 27.02. Ruhrgebiet
Wenn du also Lust hast, dich selbst ein bisschen herauszufordern, neue Wege zu gehen und vielleicht auch mal durch unsere Power Zone zu laufen, dann check Ironwalk.de und melde dich an.
Wir sind wieder am Start. Mit Riegeln. Mit Selfie-Schildern. Mit Motivation.
Und freuen uns jetzt schon auf jeden von euch!
Let’s Move,
Janike






