Mit dem Let’s Move Jahr 2026 möchten wir bei Power System Bewegung ganz entspannt in den Alltag integrieren. Kein starres Programm, kein „alles oder nichts“, sondern jeden Monat ein neuer Fokus. So bleibt es abwechslungsreich und realistisch – und vor allem macht es langfristig mehr Spaß 😊
Jeder Monat steht demnach unter einem eigenen Thema. Mal geht es mehr um Kraft, mal um Ausdauer, mal um Beweglichkeit oder einfach darum, wieder ins Tun zu kommen. Die Idee dahinter ist simpel: Bewegung soll sich gut anfühlen und zu deinem Leben passen – nicht umgekehrt.
Januar: Jahresstart & Motivation
Der Januar ist für viele ein natürlicher Startpunkt. Ein neues Jahr fühlt sich oft wie ein leeres Blatt an. Alte Gewohnheiten dürfen hinterfragt werden, neue Ideen bekommen Raum. Genau deshalb dreht sich bei uns im Januar alles um das Thema: Motivation.
Vielleicht hast du dir schon Ziele gesetzt. Vielleicht spürst du aber auch nur diesen leisen Gedanken im Hinterkopf: Da wäre eigentlich etwas, das ich gern verändern oder ausprobieren würde.
Das muss nichts Großes sein. Kein perfekter Trainingsplan, kein durchgetakteter Vorsatz. Oft reicht ein ehrlicher Wunsch.
Ziele definieren – aber bitte ohne Druck
Was wolltest du schon immer mal machen oder schaffen?
Mehr Bewegung im Alltag? Dich wieder wohler in deinem Körper fühlen? Etwas beweglicher werden oder einfach öfter rausgehen?
Ich habe zum Beispiel gemerkt, dass ich im Alltag teilweise recht ungelenkig bin. Durch mein ganzes Lauftraining sind die Muskeln meiner Oberschenkelrückseiten wohl scheinbar etwas verkürzt. Das ist nichts Dramatisches und schränkt mich nicht wirklich ein. Trotzdem wünsche ich mir, in der Vorbeuge mühelos mit den Händen den Boden zu erreichen. Und eine Brücke zu schaffen, das wäre auch toll.
Mein persönliches Ziel für 2026 lautet deshalb: mehr Stretching und Mobility in meinen Alltag einbauen. Kein starres Programm, kein täglicher Zwang. Sondern regelmäßig kleine Einheiten, die sich gut integrieren lassen.
Vielleicht fällt dir beim Lesen auch schon etwas ein. Etwas Kleines, Konkretes, Machbares.
Und genau das ist wichtig:
Es muss kein verbissener Vorsatz sein, kein Ziel mit erhobenem Zeigefinger. Ein kleines, realistisches Ziel mit überschaubaren Schritten bringt oft viel mehr als ein großes Luftschloss, das nach ein paar Wochen wieder zerplatzt.
Motivation ist kein Dauerzustand – und das ist okay
Am Jahresanfang ist die Motivation oft hoch. Neues Jahr, neuer Schwung, neue Energie, neue Power. Doch dann kommt der Alltag. Termine, Verpflichtungen, Müdigkeit. Und plötzlich ist die Motivation nicht mehr ganz so laut.
Das ist völlig normal.
Motivation ist kein Zustand, der einfach bleibt. Sie kommt und geht. Entscheidend ist nicht, immer motiviert zu sein – sondern Wege zu finden, dranzubleiben, auch wenn es mal schwerfällt. Oder wieder einzusteigen, wenn du eine Pause gebraucht hast.
Genau dabei wollen wir dich begleiten: mit Impulsen, kleinen Ideen und dem Gefühl, dass du nicht alleine bist.
Verbindung von Routine und Motivation
Motivation ist oft das, was uns überhaupt erst starten lässt. Sie gibt den ersten Schub, hilft uns, loszugehen. Aber Motivation alleine reicht selten langfristig. Genau hier kommen Routinen ins Spiel. Sie sorgen dafür, dass etwas auch dann passiert, wenn deine Motivation mal nachlässt.
Mit anderen Worten: Motivation bringt dich auf den Weg, Routine sorgt dafür, dass du dranbleibst. Das heißt nicht, dass alles jeden Tag perfekt laufen muss. Kleine, wiederholte Schritte – selbst, wenn sie nicht immer von voller Motivation begleitet werden – helfen dabei, langfristig Fortschritte zu machen. Passend dazu habe ich vor einigen Tagen ein Reel gesehen, in dem eine Läuferin sagt: „Wie du auch im Winter für deine Läufe motiviert bleibst: Lauf einfach, ohne motiviert zu sein“ That’s the spirit.
Man könnte also bildlich gesprochen sagen: Motivation ist der Funke, Routine das Feuer, das ihn am Leben hält. Ohne Funke passiert gar nichts, ohne Feuer erlischt der Funke wieder. Beide zusammen sind also ziemlich praktisch, um Ziele tatsächlich umzusetzen – ohne Druck, ohne Perfektion, einfach Schritt für Schritt.
6 Tipps, um dranzubleiben
Es kann ganz leicht sein, motiviert zu bleiben – es hilft schon, ein paar kleine Tricks zu kennen, die den Alltag leichter machen.
1. Visionboard – sichtbar statt nur im Kopf
Ziele bleiben oft abstrakt, solange sie nur gedacht werden. Schreib sie auf oder gestalte ein kleines Visionboard mit Bildern, Worten oder Farben, die dich ansprechen.
Das kann klassisch gebastelt sein und an der Wand hängen – in der Wohnung oder sogar am Arbeitsplatz. Wenn Basteln nicht dein Ding ist, geht es auch ganz einfach digital: Ein motivierender Bildschirmhintergrund auf Laptop, Tablet oder Smartphone reicht völlig aus.
Der Effekt ist derselbe: Jedes Mal, wenn du hinschaust, wirst du an dein Vorhaben erinnert.
2. Teile deine Pläne mit deinem Umfeld
Erzähl anderen davon, was du dir vorgenommen hast. Das macht dein Ziel realer und greifbarer. Aus einem Gedanken wird etwas Ausgesprochenes – und das verändert viel.
Ganz nebenbei motiviert das oft auch dein Umfeld. Vielleicht schließt sich jemand an. Oder jemand fragt nach. Oder kommt in der Mittagspause spontan mit zu einem kleinen Spaziergang um den Block.
Motivation ist ansteckend – besonders, wenn man sie teilt. 🙌
3. Trainingspartner oder Gruppe finden
Alleine geht vieles, gemeinsam oft leichter. Ein Trainingspartner oder eine feste Gruppe kann helfen, dranzubleiben – nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Verbundenheit.
Man verabredet sich, tauscht sich aus, trainiert zusammen und lacht zusammen. Und selbst an Tagen, an denen die eigene Motivation eher leise ist, trägt einen die Gruppe oder der Trainingsbuddy ein Stück mit.
4. Neues Outfit oder neues Equipment
Manchmal braucht es einfach einen kleinen Impuls von außen. Ein neues Outfit, bequeme Schuhe, ein schönes Shirt oder eine neue Yogamatte können genau das sein.
Das klingt banal, wirkt aber. Besonders hilfreich: das Outfit schon morgens bereitlegen. So sinkt abends die Hemmschwelle, nochmal loszugehen – und die Couch hat nicht ganz so gute Karten.
5. Vorher-Nachher-Recap – dokumentieren und kleine Schritte sichtbar machen
Fortschritt ist oft leise. Deshalb lohnt es sich, ihn bewusst festzuhalten. Fotos, kurze Notizen oder kleine Markierungen im Kalender reichen völlig aus.
Bei meinem Ziel mit der Vorbeuge hilft mir das besonders. Ich sehe, wie sich etwas verändert – auch wenn es langsam geht, Zentimeter für Zentimeter. Und genau das motiviert mich, weiterzumachen.
6. Lieblingsmusik – einfach treiben lassen
Musik kann unglaublich viel bewirken. Sie hebt die Stimmung, gibt Rhythmus und hilft, in Bewegung zu kommen. Manchmal reicht schon ein Song, um vom Kopf wieder mehr in den Körper zu kommen.
Also: Kopfhörer auf, Lieblingsplaylist an und einfach mitgehen. Go with the flow.
Fazit: Bewegung darf leicht sein
Das Let’s Move Jahr 2026 soll kein weiteres „Projekt“ sein, das Druck erzeugt. Es soll begleiten, inspirieren und daran erinnern, dass Bewegung viele Formen hat.
Du musst nicht perfekt sein. Du musst nicht jeden Tag motiviert aufwachen. Es reicht, immer wieder kleine Schritte zu gehen – in deinem Tempo.
Und vielleicht ist genau dieser Januar der Anfang davon. 💛
Und wenn das noch nicht reicht, bleib dran: in wenigen Tagen startet auf unseren Social Media Kanälen ein brandneues Format - ich bin schon gespannt, welche kleinen Challenges und Ideen wir zusammen ausprobieren werden! Natürlich ganz nach unserem Motto: Let’s move!
Bis zum nächsten Mal,
Janike





